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Wiederholungsübung Absturzsicherung

Am Samstag den 07.10.17 fand unsere diesjährige Wiederholung zum Thema „Absturzsicherung“ der Gesamtwehr, bei der Grundschule Liptingen und einem Baukran in der Neuhauserstraße, statt. Die neun 9 Kameraden, unter der Leitung von Roland Endres, wiederholten ihr bestehendes Wissen in den Bereichen Sichern und Halten im Einsatz. An der Grundschule Liptingen wurden Übungen zu den Themen Seitlichem Vorstieg an einem Außengeländer, die Selbstrettung in einer Notsituation, sowie dem Retten aus unwegsamen Gelände, in diesem Fall einer Halde, durchgeführt. Als Höhepunkt ging es in die Neuhauserstraße um dort an einem Baukran den gesicherten Vorstieg zu trainieren. Jeder der Teilnehmer durfte hierbei die Aussicht über Liptingen genießen und sich etwas an die Höhe gewöhnen.

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Mehr Schnelligkeit durch zwei neue Wärmebildkameras

Freiwillige Feuerwehr Emmingen-Liptingenprobt in Wehstetten den Ernstfall

Mit Hilfe der beiden neu angeschafften Wärmebildkameras konnten die Feuerwehrleute die im Gebäude Vermissten schnell lokalisieren.

Die Freiwillige Feuerwehr Emmingen-Liptingen hat am Samstag bei ihrer Herbstübung ihre Kenntnisse, Fähigkeiten und Geräte auf den Prüfstand gestellt. Dazu kam die Koordination mit den Kollegen aus Neuhausen ob Eck und der Besatzung der Tuttlinger Drehleiter. Beide wurden dem Alarmplan entsprechend mit alarmiert. Eingebunden waren auch die beiden DRK-Bereitschaften der Doppelgemeinde.

„Ein super Szenario und ein interessanter Übungsaufbau“, lobte der Buchheimer Fritz Frey, einer der stellvertretenden Kreisbrandmeister, als Beobachter. Das Szenario – abseits der beiden Ortsteile im Weiler Wehstetten auf dem Agrarbetrieb der Familie Gamb – dominierte der von einem technischen Defekt eines Traktors ausgehende fiktive Brand. Dieser hatte auf eine mit als Heu- und Strohlager genutzte Halle übergegriffen, so die weitere Annahme. In der Halle wurden vier Personen vermisst.

Menschenrettung hat Priorität

Daher hatte zunächst die Menschenrettung Priorität. Die teilweise verletzten Personen wurden sehr rasch, auch dank des Einsatzes der beiden neu angeschafften Wärmebildkameras, von den Atemschutz-Trupps gefunden und zur Erstversorgung an das DRK mit Bereitschaftsarzt Jürgen Kaufmann übergeben.

Parallel dazu wurde der Löschangriff aufgebaut. Die Wasserversorgung erfolgte zunächst über die Tanks der Löschfahrzeuge und über den Hydranten auf dem Hof. Dazu kam eine rund 400 Meter lange und mit zwei Pumpen betriebene Leitung aus einer als Löschteich genutzter Hülbe. Zum Einsatz kam auch die Drehleiter der Tuttlinger Wehr. Von der erhöhten Position aus sollte Funkenflug vermieden und damit die weitere Brandausbreitung gehemmt weiden.

Abteilung Liptingen ist zuerst da

Als erste hatte die Abteilung Liptingen den bedrohten Hof erreicht. Mit dem Löschfahrzeug HLF 16/20, dem Gerätewagen Logistik und dem Einsatzleitwagen waren 25 Feuerwehrleute unter der Regie von Abteilungskommandant Sven Barthelmes im Einsatz. Die Emminger Abteilung – Abteilungskommandant Patrick Fix – hatte die weitere Anfahrt und war mit im LF 20/16 und dem Mannschaftstransportwagen mit 15 Wehrleuten angerückt. Die Feuerwehr Neuhausen ob Eck war mit ihrem HLF 20/16 unter der Leitung des stellvertretenden Kommandanten Marco Schwarz noch dazu gekommen. Einsatzleiter der DRK-Bereitschaft war Matthias Riegger.

Beobachter der Übung war auch Bürgermeister Joachim Löffler. Er betonte die Wichtigkeit derart zentraler Übungen mit beiden Abteilungen der Gemeinde und dem abgestimmten Zusammenspiel mit benachbarten Wehren sowie dem DRK und dem örtlichen Arzt. Er sei zudem froh, dass nicht nur „Millionenwerte“ an Geräten zur Verfügung stünden, sondern auch immer noch die Idealisten von der Feuerwehr präsent seien. Gesamtkommandant Markus Neidhart hatte die Übung am Mikrofon moderiert und den Ablauf erklärt. Er hatte diesen für „super“ befunden, zumal es gelungen sei „Hand in Hand zu üben“ und in der Übung „die Abläufe zu perfektionieren.

Weitere Fotos von der Übung finden Sie unter:
http://www.schwaebische.de/

Erschienen in der Schwäbischen Zeitung (02.10.2017) Text: Walter Sautter

Feuerwehr-Leistungsabzeichen Baden Württemberg in Gold

Am Samstag, den 08.07.2017, legten seit 18 Jahren, wieder zwei Gruppen der Feuerwehr Abteilung Liptingen, in Mühlingen, das Feuerwehr-Leistungsabzeichen in Gold ab.
Ein Großteil dieser Gruppe legte in den letzen 2 Jahren das Leistungsabzeichen in Bronze & Silber ab und konnte dieses Jahr Ihre intensive Übungstätigkeit mit dem Erwerb des Leistungsabzeichens in Gold krönen.
Unter fachkundiger Bewertung der Schiedsrichtergruppe des Landkreises Konstanz legten die Wettkampfgruppen unter Leitung von Sebastian Kupferschmid die Leistungsübungen fehlerfrei und mit Bravour ab. In diesen Leistungsübungen gilt es, einen fiktiven Brand in einer Garage eines zweigeschossigen Wohnhauses unter schwerem Atemschutz mittels Löschschaum zu bekämpfen. Ebenfalls musste eine Person über eine Steckleiter vom Balkon gerettet werden. Im zweiten Teil der Leistungsübung wurde ein Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person abgearbeitet.
Außerdem mussten sich die Teilnehmer einer schriftlichen Prüfung unterziehen, um ihr theoretisches Fachwissen zu beweisen.
In der 8 wöchigen Vorbereitungszeit wurden die Wettkampfgruppen von Roland Endres, Sven Barthelmes sowie weiteren Kammeraden der Abt. Liptingen unterstützt.
Zahlreiche Zuschauer, auch aus unserer Gemeinde, konnten sich von der Schlagkraft unserer Feuerwehr überzeugen.

Die Wettkampfgruppen „Gold“ der Abt. Liptingen, von links nach rechts: Lothar Mader, Kevin Truckenbrod, Gero Kühnemundt, Matthias Trommer, Sascha Rettkowski, Stefan Truckenbrod, Niclas Renner, Sebastian Kupferschmid, Nico Kästle, Sascha Truckenbrod, Ralf Schmid und Benjamin Renner

75 Jahre freiwillige Feuerwehr Emmingen:
Erschienen im Gränzboten (06. Juli 2009)

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75 Jahre freiwillige Feuerwehr Emmingen:
Erschienen im Wochenblatt (02. Juli 2009)

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75 Jahre freiwillige Feuerwehr Emmingen:
Erschienen im Gränzboten (30. Juni 2009)

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Hauptversammlung der Gesamtwehr:
Erschienen im Gränzboten (18. März 2009)

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