Unsere Geschichte

Abteilung Emmingen

In den alten und teilweise vergilbten Schriften des Ortsarchivs wird bekundet, dass man sich in Emmingen schon immer um das Feuerwehrwesen gekümmert hat. Schon sehr früh gab es ein organisiertes Feuerlöschwesen. Die älteste vorhandene Feuerlöschordnung stammt aus dem Jahr 1876. Einige Auszüge sollen einen Eindruck der umfangreichen Ordnung vermitteln:
„Sobald es im Orte brennt wird das Zeichen mit der großen Glocke und sodann der Reihenfolge nach mit den anderen gegeben (Sturmläuten) und durch den Ort getrommelt. Bei einem im Ort ausgebrochenen Brande hat sich möglichst die ganze Bürgerschaft an der Brandstätte einzufinden, wobei die ledigen Mädchen wie die Frauen bis zu 50 Jahren mit Gelten, Kübeln, Eimern sich auf der Brandstätte einzufinden haben. Sechs Männer waren für die Organisierung des Wassertransports bestimmt. Wer von der ganzen Löschmannschaft bei einem ausgebrochenen Brand entweder gar nicht erscheint, oder sich über das Ausbleiben nicht hinreichend auszuweisen vermag, verfällt in eine, in die Gemeindekasse fließende Strafe von zwei bis frl nf Mark. Als Lohn erhalten die Besitzer der Pferde, welche solche an die Spritze bringen, und zwar jene, die zwei ersten als sogenanntes Fleßgeld für jedes Pferd eine Mark, undjene der zwei letzten 60 Pfg. Für das Fahren undReitenfürjedes Pferd pro Stunde eine Mark. Die Feuerreiter mussten sofort am Brandplatz erscheinen. Es waren Reiter eingeteilt nach Engen, Honstetten, Liptingen, Tuttlingen, Hattingen und Biesendorf.“

Die Feuerspritze der Emminger Feuerwehr, hergestellt 1881
Die Feuerspritze der Emminger Feuerwehr, hergestellt 1881

Zur damaligen Zeit standen drei Spritzen zur Verfügung. Als Obmänner waren für jede Spritze so genannte Spritzenmeister bestellt. Dabei handelte es sich jeweils um Schmiedehandwerker des Ortes. Der großen Spritze waren 51 Männer zugeteilt. Die Karrenspritze hatte acht und die Handspritze fünf Leute. Der Rettungsmannschaft standen die Schreiner vor. Für das Einreißen und Leitertragen waren die Zimmerleute verantwortlich. Letztendlich stand noch eine Mannschaft zur Beschaffung des Wassers bereit.
Schritt für Schritt passte sich die Wehr zwangsläufig dem technischen Fortschritt an. Anstelle der mit Muskelkraft betriebenen Löschgeräte stehen heute moderne Löschfahrzeuge einer bestens ausgebildeten Mannschaft zur Verfügung.

Mitglieder der Emminger Feuerwehr, 1943: Frauen ersetzten die zum Wehrdienst eingezogenen Männer.
Mitglieder der Emminger Feuerwehr, 1943: Frauen ersetzten die zum Wehrdienst eingezogenen Männer.

Die Entwicklung:

1780 Beschaffung einer Feuerspritze beim Glockengießer Rosenlächer.
1881 Kauf der großen, von Pferden gezogenen Handspritze. Diese mit viel Liebe gepflegte, und heute noch funktionierende Spritze hat einen Ehrenplatz im Gerätehaus.
1895 fielen bei einer Feuersbrunst 15 Häuser samt Scheunen den Flammen zum Opfer. Wassermangel erschwerte die Löscharbeiten.
1935 wurde nach einer Auflage des Bezirksamtes Engen die Freiwillige Feuerwehr gegründet. Die Uniformen lieferten die örtlichen Schneider Jakob Spieß, Phillip Heiß und Anton Heiß zum Preis von 13 Mark je Feuerwehrrock.
1939 und in den Jahren danach wurde die 49 Mann starke Wehr durch Einberufungen zum Kriegsdienst mehr und mehr geschwächt. Zum Schluss mussten die jüngeren Jahrgänge, vor allem Frauen und Mädchen, den Brandschutz sicherstellen.
1955 erhielt die auf 28 Mann geschrumpfte Wehr eine neue Motorspritze TS 8. Die Wehrmänner wurden neu eingekleidet.
1956 verband die Wehr das eigene Jubiläum mit der Durchführung des Kreisfeuerwehrtages des Landkreises Donaueschingen.
1973 veränderte die Gemeinde- und Kreisreform auch das Feuerwehrwesen. Die Gemeinden Emmingen und Liptingen, und damit auch die Feuerwehren der beiden Orte, wurden zusammengeschlossen und in den Landkreis Tuttlingen eingegliedert.
1974 wurde ein neues Löschfahrzeug LF 8 zum Preis von 130.000 DM bestellt.
1975 konnte das neue Feuerwehrmagazin eingeweiht werden.

1984 und 1994 feierte die Wehr das 50- bzw. 60-jährige Feuerwehrjubiläum. Die Festlichkeiten wurden jeweils mit dem Kreisfeuerwehrtag des Landkreises Tuttlingen verbunden und mit Leistungswettkämpfen aufgewertet. Bei den Festakten erhielten die Ehrungen verdienter Feuerwehrkameraden einen besonderen Stellenwert. Gesamtkommandant Georg Leiber, der in seiner Dienstzeit über 25 Jahre als Schiedsrichter und Ausbilder fungierte, erhielt dabei das Feuerwehrehrenkreuz in Gold. Die Festlichkeiten bleiben dem Verfasser des Artikels in bester Erinnerung. War doch das Fünfzigjährige das erste Kreisfeuerwehrfest in der Amtszeit als Kreisbrandmeister, nach dem sechzigjährigen endete die aktive Dienstzeit.
Aus den nicht unerheblichen Brandeinsätzen soll der Großbrand der „Burg“ herausgestellt werden. Wenige Tage vor Weihnachten des Jahres 1979 ist das landwirtschaftliche Anwesen des Max Störk, einer der größten Bauernhöfe mitten im Ort und unmittelbar neben Rathaus und Pfarrhaus gelegen, von einem schweren Brandgeschehen heimgesucht worden. Der Brand griff sehr schnell von einem Heustadel auf die Scheune und das ganze Anwesen über. Die Feuerwehren von Emmingen, Liptingen und Tuttlingen mussten bei den winterlichen Bedingungen stundenlang gegen die immer wieder aufflammenden großen Heuvorräte ankämpfen. Trotz des enormen Einsatzes konnte der Hof nicht erhalten werden, die Schäden waren einfach zu groß. Erfreulicherweise konnte aber der gesamte Viehbestand mit rund 80 Tieren gerettet und in anderen Ställen untergebracht werden.
2009 Wurde das 75-jährige Feuerwehrjubiläm mit einem mehrtägigen Fest gefeiert.
Wie wichtig die Floriansjünger ihre Ausbildung nahmen, spiegelt sich in der Tatsache, dass sich Gruppen immer wieder im Wettbewerb maßen und innerhalb von drei Jahren die Leistungsabzeichen in Bronze, Silber und Gold erwarben.

Abteilung Liptingen

Gegen Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden die ersten Feuerwehren auf freiwilliger Basis, nachdem vorher schon weitsichtige Männer den hohen Wert einer Selbsthilfe im Brandfall erkannt hatten. In Liptingen gab es zur damaligen Zeit zwar noch keine organisierte Feuerwehr, doch mussten sich entschlossene Männer zu einem Brandschutz zusammengefunden haben. Über dessen Existenz ist aber kaum etwas bekannt. Allerdings war in der Marktordnung von 1864 ein Spritzenhaus erwähnt, genaueres weiß man nicht. Es muss sich aber wohl um den späteren Farrenstahl gehandelt haben. Er wurde 1910 umgebaut und diente bis 1956 als Feuerwehrmagazin. 1956 zog die Feuerwehr in den wesentlich günstigeren Gemeindeschuppen. Sichere Nachrichten über eine Löschmannschaft in Liptingen finden sich erst um die Jahrhundertwende. Nach einem Gesetz gehören ihr die wehrpflichtigen Jahrgänge im Alter von 18 bis 42 Jahren an. Es war Pflicht für sie, diesen Dienst zu leisten. Zeitweilig bestand die Mannschaft aus rund 120 Männern. Sie waren eingeteilt in eine Hydrantenmannschaft, eine Spritzenmannschaft, einen Leitertrupp und einen Feuerhakentrupp. Die ganze Mannschaft unterstand dem jeweiligen Bürgermeister, der als „Löschmeister“ das Kommando führte. Wann diese Löschmannschaft gegründet wurde ist aber nicht mehr bekannt. ES ist aber anzunehmen, dass sie schon weit vor der Jahrhundertwende bestanden hat, denn eine noch vorhandene Hebelspritze trägt die Aufschrift „Liptingen 1892“. Nach mündlicher Überlieferung soll das die zweite Spritze der Löschmannschaft gewesen sein. Letztmalig war sie 1945 im Einsatz.

Die Feuerlöschspritze der Liptinger Wehr aus dem Jahre 1892
Die Feuerlöschspritze der Liptinger Wehr aus dem Jahre 1892

Die ersten Bestrebungen zur Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr scheiterten am Ersten Weltkrieg, und wurden auch danach nicht wieder aufgenommen. Erst 1937 brachte der damalige Landrat Heff die Sache wieder ins Rollen, und so wurde dann im darauffolgenden Jahr, am 15.März 1938 auf dem Liptinger Rathaus eine Freiwillige Feuerwehr ins Leben gerufen. Sie bestand anfangs aus 38 Männern und wurde später auf 52 vergrößert. Siegmund Gassner stand ihr bis zum Jahre 1956 als Kommandant vor. Während des Zweiten Weltkrieges waren die Wehrmänner zum größten Teil zum Kriegsdienst eingezogen, so das ältere Männer, Buben und auch Mädchen die Lücken ausfüllen mussten.
Beim Umsturz 1945 wurde die freiwillige Feuerwehr aufgelöst und laut Befehl der Besatzungsmacht in eine Pflichtfeuerwehr umgewandelt. In dieser Zeit nach dem Umsturz musste die Liptinger Wehr für 11 Ortschaften, als Stützpunktwehr, Überlandhilfe leisten. 1956 übernahm Franz Kirchmann die Leitung der Wehr, die er bis 1957 innehatte. Nach dem Landesfeuerwehrgesetz, das am 01.04.1956 in Kraft trat, wurde die Pflichtfeuerwehr, die aus 52 Mann bestand, aufgelöst und in eine Freiwillige Feuerwehr umgewandelt, zu der 40 Mann angehören sollten. Nachdem 20 Mitglieder der Wehr ausschieden, wurde die Sollstärke durch 8 Neuzugänge erreicht. 1957 wurde Gottfried Knopf in geheimer Wahl zum Kommandant gewählt. Franz Kirchmann legte aus gesundheitlichen Gründen sein Amt nieder.
1957 wurde eine neue TS8/8 Motorspritze angeschafft. In den Folgejahren bekam die Wehr auch neue Uniformen. Neben einer guten Ausrüstung besitzt sie auch einen hohen Ausbildungsstand, was sich in den Wettkämpfen der Jahre 1959 bis 1963 wiederspiegelt. Als Höhepunkt im Jahr 1963 konnte eine Wettkampfgruppe unter der Leitung von Gottfried Knopf in der Sonderstufe den 1. Preis erringen. Als Lohn dafür durfte die Gruppe am Landesfeuerwehrfest in Offenburg teilnehmen, wo sie einen achtbaren 19. Rang erkämpfte.
Mit einem Jahr Verspätung, aber umso überzeugender wurde 1964 das 25-jährige Jubiläum gefeiert. Alle Häuser waren geschmückt, die Straßen mit Triumpfbögen und Girlanden verziert. 68 Gruppen nahmen am Festumzug Teil.
1971 kaufte die die Gemeinde nach mehreren Besichtigungen ein gebrauchtes Löschgruppenfahrzeug LF8, Marke Ford Transit Bj.1953, für 4000 DM, von der Feuerwehr Oberlauchringen. Somit war die Liptinger Wehr selbstfahrend motorisiert.
Die Verwaltungs- und Kreisreform 1976 brachte einschneidende Veränderungen. Der zuständige Landkreis Stockach wurde aufgelöst, und die Doppelgemeinde Emmingen-Liptingen wurde dem Landkreis Tuttlingen zugeordnet. Aus Protest über die Kreisreform quittierten 2 Feuerwehrmitglieder ihren Dienst. Die beiden Wehren blieben aber bis ins Jahre 1991 in der Praxis relativ eigenständig.

1978 legte nach 21 Jahren Kommandant Gottfried Knopf, aus gesundheitlichen Gründen, sein Amt nieder. Waldemar Katzenwadel sollte von nun an die Geschicke der Feuerwehr leiten. Im Mai 1980 konnte die Wehr ihr neues Löschgruppefahrzeug LF8, auf Mercedes Benz 508 D, in Empfang nehmen. Somit war sie, nachdem das alte LF vom TÜV außer Dienst gestellt worden war, wieder bestens für die kommenden Aufgaben gerüstet. Mit dem neuen Löschfahrzeug wird in der Liptinger Wehr ein neues Kapitel aufgeschlagen, denn zusammen mit dem neuen Fahrzeug hält auch der Atemschutz Einzug. 1980 werden die ersten 4 Mitglieder der Wehr auf der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal zu Atemschutzgeräteträger ausgebildet.
Im Jahre 1981 wurde die Altersabteilung unter der Leitung von Ehrenkommandant Gottfried Knopf gegründet. 1983 wurde der bisherige Stellvertretende Kommandant Hans Kupferschmid einstimmig zum neuen Kommandanten gewählt.
Am 9.Oktober 1987 ging ein langer Wunsch von Kommandant Hans Kupferschmid in Erfüllung. Die erste unangekündigte Alarmübung der Wehr, bei der von 60 alarmierten Einsatzkräften von Feuerwehr und DRK immerhin 30 vor Ort waren. Vom 15.09 bis 18.09.1989 gab es erneut ein großes Fest. Das 50-jährige Jubiläum wurde mit der Weihe des am Ortsrand neu erstellten Feuerwehrgerätehauses verbunden.
Am 12.01.1991 wurde die Gesamtwehr Emmingen-Liptingen gegründet. Hans Kupferschmid wurde Gesamtkommandant, Georg Leiber Stellvertreter. Im Jahre 1992 hielt der Sprechfunk Einzug in die Abteilung Liptingen. Hier wurde rasch und umsichtig ausgebildet. 1993 wurden die ersten 5 Funkmeldeempfänger beschafft, weitere sollten schnell folgen.
Im Jahr 1993 übernahm Roland Endres, mit 21 Jahren, als damals jüngster Kommandant Baden Württembergs, das Amt des Abteilungskommandanten. Hans Kupferschmid gab das Amt im September 1992 aus privaten Gründen ab. In der Übergangszeit lenkte der Stellvertretende Kommandant Peter Pieschner die Geschicke der Abteilung.
Um die Schlagkraft der Wehr zu verbessern, wurde im Jahre 1995 die Alarmierung im Brandfall auf die Atemschutzgruppe der Abteilung Emmingen, sowie umgekehrt, erweitert. Das Prinzip der Doppelalarmierung sollte einige Jahre später Aufgrund eines Arbeitspapiers des Städte und Gemeindetages Flächendeckend umgesetzt werden.

Wettkampfgruppe der Abteilungen Emmingen und Liptingen 1996

1996 führte Gruppenführer Thorsten Barthelmes die erste gemeinsame Wettkampfgruppe der Abteilungen Emmingen und Liptingen zum Leistungsabzeichen in Bronze. Silber und Gold folgten in 1997 und 1998. Dies sollte die Zusammenarbeit der Abteilungen stärken, was sich bei den Einsätzen der Folgejahre auszahlte.
Nachdem in Jahre 1993 die Umstellung der Alarmierung über Funkmeldeempfänger begonnen hatte, entschied man sich 1999, nach einigen mutwilligen Fehlalarmen, die Sirene außer Dienst zu stellen.
2000 übernahm Thorsten Barthelmes das Amt des Gesamtkommandanten von Robert Fazzio.
Im Jahr 2000 wurde die Gemeinde von einer bis heute nicht geklärten Brandserie heimgesucht. In dieser Zeit musste die Gesamtwehr zu 15 Brandeinsätzen ausrücken. Höhepunkt war Ostern 2000, als innerhalb von 3 Tagen 2 Großbrände zu bekämpfen waren.
2003 konnte die Abteilung einen Einsatzleitwagen ELW1 einweihen.
Im Jahr 2006 wurde das mittlerweile seit 26 Jahren in Dienst stehende LF8 durch ein HLF20/16 ersetzt. Die Entwicklung der Doppelgemeinde in den vergangenen Jahren und die steigenden Anforderungen an die Feuerwehr machten es erforderlich leistungsfähigeres Gerät zu beschaffen.
Mit der Beschaffung des HLF20/16 begann in der Abteilung Liptingen eine neue Ära, denn mit dem mitgeführten Gerät sowie dem sehr hohen Ausbildungsstand ist man bestens gerüstet für die Technische Rettung bei Verkehrsunfällen. Im Zuge der Indienststellung des HLF20/16 wurde eine Wärmebildkamera beschafft, mit der man im Brandfall ein nützliches Werkzeug zum schnelleren Auffinden einer vermissten Person besitzt.
2008 gab Roland Endres, nach 15 Jahren, das Amt des Abteilungskommandanten an den bisherigen Stellvertreter Sven Barthelmes ab.

Die Feuerwehr Abt. Liptingen im Jahr 2009 mit technischem Gerät und Fahrzeugen

Im Jahr 2014 konnte die Schlagkraft der FF Emmingen-Liptingen durch die Beschaffung und Stationierung in Liptingen, eines Gerätewagen Transport weiter erhöht werden. Dieses Fahrzeug ist primär zur Verlegung von bis zu 2500m Schlauchmaterial beschafft worden um die Wasserversorgung des Kernortes Liptingen sowie der zahlreichen Aussiedlerhöfe zu unterstützen. Allerdings ist dieses Fahrzeug durch seine modulare Ausstattung universell einsetzbar.
In den Jahren 2014 bis 2016 wurden neue, hochmoderne Einsatzuniformen aus PBI Matrix beschafft.
Im Jahr 2016 übernahm Markus Neidhart aus den Reihen der Abt. Liptingen das Amt des Gesamtkommandanten.
Die Mannschaftsstärke beträgt derzeit 42 Mann. Davon 24 Atemschutzgeräteträger, 14 Maschinisten, sowie 3 Gruppenführer und 5 Zugführer.

Im Jahre 1964 schrieb der Chronist folgende Zeilen, die nach wie vor aktueller denn je sind:
Die Grundidee der Feuerwehr hat sich überall durchgesetzt. Die Technik schreitet weiter fort, und auch unsere Wehr ist gezwungen Schritt zu halten. Wie die Kameradschaft unter den Wehrmännern gepflegt wird, so besteht auch die Hilfsbereitschaft jedes einzelnen. Sie ist Grundvoraussetzung für eine gute Zusammenarbeit, getreu dem Wahlspruch:
„Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr!“